SCHLANKE BEINE OHNE ORANGENHAUT

Hast Du auch genug von unliebsamen Dellen an den Oberschenkeln und am Po? Viele Frauen glauben, dass sie mit Fahrradfahren, Steppaerobic und Laufen gute Mittel gefunden haben, um etwas gegen ihre Orangenhaut und Reiterhosen zu unternehmen.

Du bist nicht allein!

Jeden Tag kämpfen Frauen auf der ganzen Welt vergebens gegen ihre Fettpölsterchen im Hüft- und Pobereich. Sie geben Unmengen an Geld für Cremes und Trainingsgeräte aus oder verschwenden ihre Zeit mit sinnlosen Übungen. Kurzum, sie gehören zu den Opfern der unzähligen Mythen, die sich im Internet, in Magazinen und in Fitnessstudios großer Beliebtheit erfreuen.

Zum Glück bieten wir Dir hier eine echte Lösung an und widerlegen die hartnäckigsten Mythen, die Dich von Deinen gewünschten Ergebnissen abhalten.

Du erkennst Mythen an folgenden Eigenschaften:

  • Du hörst sie immer wieder
  • Du begegnest ihnen dort, wo Du einen seriösen Wissensstand erwartet hättest
  • Sie ergeben keinen Sinn, wenn Du genauer darüber nachdenkst

Die zähesten Mythen über Mittel gegen Orangenhaut sind:

  • Mythos Cremes
  • Mythos eingelagerte Toxine
  • Mythos Ausdauertraining
  • Mythos gezieltes Training der Problemzonen

Aber bevor wir anfangen, erklären wir Dir erst einmal, was Orangenhaut (auch Cellulite genannt) eigentlich ist.

WAS IST ORANGENHAUT?

Orangenhaut ist Fett, das sich direkt unter der Haut eingelagert hat. Dort befindet sich eine Fettschicht, deren Aufgabe es ist, den Körper zu schützen und – bei Frauen – sicherzustellen, dass der Körper während einer Schwangerschaft ausreichend Reserven hat. Fettzellen werden in kleinen Gruppen eingelagert, die von Bindegewebe getrennt sind.

Das Phänomen Orangenhaut entsteht, wenn Du diese Struktur durch die Haut hindurch sehen kannst.

Der Begriff Zellulitis wird oft mit Orangenhaut verwechselt. Zellulitis ist eine von Bakterien verursachte Entzündung des Unterhautgewebes und damit etwas völlig anderes als die zwar unschöne, aber harmlose Cellulite.

Die Neigung zur Orangenhaut steigt mit dem Alter, weil die Elastizität der Haut nachlässt und gleichzeitig das Bindegewebe zwischen den Fettzellen steifer wird.

Je kräftiger Du als Frau gebaut bist, desto wahrscheinlicher ist es, dass Du Cellulite bekommst. Aber bei Orangenhaut ist nicht entscheidend, wie dick oder dünn Du bist, denn auch dünne Frauen sind betroffen. Sie sind auch als „skinny fat“ bekannt: Obwohl diese Frauen angezogen schlank aussehen, ist bei ihnen der Fettanteil im Verhältnis zur Muskelmasse sehr hoch.

Es ist eine Frage des Trainings und der Ernährung.

Wann hast Du zuletzt eine trainierte und definierte Frau mit Cellulite gesehen?

schlanke beine

Du kannst Orangenhaut vorbeugen

  • Indem Du sie reduzierst. Haben sich Fettzellen erst einmal gebildet, können Muskeln sie nicht mehr verdrängen. ABER die Fettzellen können kleiner werden – ähnlich wie bei einem Luftballon, wenn die Luft herausgelassen wird. Also sei in Form und trainiere regelmäßig.
  • Ernähre Dich gesund, dann „fütterst“ Du Deine Cellulite nicht zusätzlich.

Selbst wenn Du genetisch vorbelastet bist, kannst Du sie im Zaum halten.

Aber was, wenn es schon zu spät ist und Du bereits Cellulite hast?

Dann begegnest Du früher oder später diesen 4 Mythen:

#1 Mythos Cremes gegen Orangenhaut

Hier sind gleich zwei Branchen involviert, die Dir alles Mögliche einreden wollen. Auf der einen Seite die Kosmetikfirmen und auf der anderen die Pharmaindustrie, die Dir beide erzählen, dass „Cellulite Creme” funktioniert. Aber das KANN NICHT stimmen – aus dem einfachen Grund, den Du oben gelesen hast.

Eine Creme kann UNMÖGLICH durch die vielen Hautschichten dringen und die großen, Gelee ähnlichen Zellen zerstören. Indem Du Deine Haut beim Eincremen der teuren Cremes massierst, förderst Du die Durchblutung der Oberschenkel. Das ist immer toll – aber es hilft nichts. Und wofür brauchst Du dann noch die Creme?

Eine Fettabsaugung ist übrigens auch keine Lösung. Denn auch wenn die Absaugung einen Teil des Fettes entfernen kann, ändert das nicht die Struktur im Bindegewebe. Du riskierst zudem, dass die Cellulite wiederkommt.

#2 Mythos Toxine

Du hast sicherlich im Zusammenhang mit den erwähnten Cremes von Toxinen gehört. Sie sind eine große Marketinglüge!

Der Körper entsorgt das, was er nicht braucht. Darm, Leber und Nieren filtern Abfallstoffe heraus, sie verlassen den Körper als Ausscheidungsprodukte auf ganz natürliche Art und Weise. Auch Kohlendioxid ist ein Abfallprodukt des Stoffwechsels, das einfach ausgeatmet wird.

Die „Abfallstoffe“, die selbsternannte Ernährungsgurus, Ernährungsberater und die Kosmetik- und Pharmaindustrie immer betonen, gibt es einfach nicht. Also sei auf der Hut, wenn Du dem Wort begegnest.

Denk einmal darüber nach – es wird selten oder nie erläutert, woraus diese „Abfallstoffe“ eigentlich bestehen. Wird es erwähnt, wirst Du mit ein bisschen Nachforschung herausfinden, dass es von vorne bis hinten erlogen ist.

orangenhautJoan Lang (Foto) – Mitautorin des Artikels und Mitbegründerin von Fortius Fitness – hat viele Jahre Erfahrung als Trainerin und darin, wie man Menschen dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen. Joan hat drei Geburten hinter sich und hat es mit Hilfe von Krafttraining geschafft, ihre Orangenhaut und Schmerzen loszuwerden sowie ihre Arthrose aufzuhalten. Lies mehr über Joan und darüber, wie Fortius Fitness auch Dir helfen kann.

#3 Mythos Ausdauertraining

Obwohl Frauen mit Cellulite dazu aufgefordert werden, Sport zu machen, um die unschönen Dellen loszuwerden, sind Laufen und Fahrrad fahren eben NICHT die besten Mittel gegen Orangenhaut, wie es gerne im gleichen Atemzug empfohlen wird.

Denn es geht ja darum, Fett zu verlieren – und dafür ist Ausdauertraining so ziemlich das Ineffektivste, was Du machen kannst.

Egal, wie viele Kilometer Du mit dem Fahrrad und mit Laufschuhen hinter Dir hast, wirst Du die Dellen an den Beinen nicht los.

Obwohl dabei Kalorien verbrannt werden, ist Ausdauertraining wie Aerobic oder Laufen leider KEINE effektive Methode, um das Fett an den Beinen und am Hintern loszuwerden!

Menschen sind dazu da, um sich zu bewegen. Anthropologisch betrachtet, ist unser Körperbau optimal für die Flucht, die Jagd und das Sammeln geeignet. Also für kurzzeitige, explosive Ausbrüche und für Aktivitäten mit niedriger Intensität wie Gehen – nicht jedoch für 30 Minuten oder mehr im moderaten Tempo.

Die Natur hat Deinen Körper nicht geschaffen, damit Du im Bikini gut aussiehst und schlanke Beine und einen knackigen Hintern ohne Cellulite vorzeigen kannst. Der Körper ist zum Überleben designt, und wenn wir tatsächlich so viele Kalorien verbrennen, wie die Geräte im Fitnessstudio beim Steppen, Fahrrad fahren oder Laufen anzeigen, dann wären wir sicher vor Hunger gestorben, als wir in der Steinzeit unserer Beute noch selbst nachjagen mussten.

Du musst verstehen: Kalorien sind für Deinen Körper etwas sehr Wertvolles, deshalb sorgt er dafür, dass möglichst wenig davon verbrannt wird. Je mehr Kalorien der Körper behalten und in Fettzellen umwandeln kann, desto länger überlebt er, wenn einmal eine Hungerperiode ansteht.

Bei uns bekommst Du die ganze Erklärung dafür, warum Ausdauertraining das Schlechteste ist, was Du machen kannst, wenn Du schlanke Beine ohne Cellulite haben möchtest. In unseren KOSTENLOSEN Artiekln „Fortius Fitness Insider” efährst du mehr.

ANMERKUNG: Wir möchten gerne klarstellen, dass Du nicht auf die Fahrradfahrt zur Arbeit oder das Gassigehen mit Deinem Hund verzichten sollst, wenn Du es genießt. Selbstverständlich ist es gesund, sich zu bewegen. Das Problem entsteht erst dann, wenn Du Herz-Kreislauf-Training (wie Jogging) bei mittlerer Intensität betreibst, um abzunehmen.

#4 Mythos gezieltes Training der Problemzonen

Gezielte Beinübungen sind der letzte Mythos, der Dich von schlanken Beinen und einem knackigen Hintern ohne Orangenhaut abhält.

“Das Fett verschwindet von bestimmten Bereichen, wenn Du punktuell mit gezielten Übungen oder besonderen Geräten trainierst!”

Nein!

Egal, wie viele Übungen Du nur für die Beine und den Hintern absolvierst, ist es schlicht UNMÖGLICH, Orangenhaut mit gezieltem Beintraining loszuwerden. Man muss sogar sagen: Zum Glück ist das nicht so!

Denn wenn es so wäre, könntest Du die trainiertesten Beine der Welt und gleichzeitig Fettpolster am Bauch haben.

Du kannst nicht kontrollieren, wo Fett angelagert oder abgebaut wird.

Hast Du feste und schlanke Beine, hast Du immer auch einen wohlgeformten, knackigen Hintern.

Vergiss es, Übungen für die Außenschenkel zu machen, wenn Du Deine Cellulite und das Fett in Deinen Problemzonen loswerden möchtest. Deine Gene bestimmen, wo und wann an Deinem Körper Fett eingelagert und verbrannt wird.

Verbrennst Du Fett, vollzieht sich dieser Prozess überall am ganzen Körper und nicht nur an lokalen Stellen. Es sind nicht nur Deine Beinmuskeln, die das umliegende Fett an sich „saugen“ und es verbrennen, damit Du schlanke Beine ohne Cellulite bekommst – allerdings NUR DANN, wenn Du vorher ein Kaloriendefizit aufgebaut hast.

CelluliteTeleshopping-Verkäufer möchten, dass Du an punktuelles Training glaubst

Fett kann von manchen Bereichen am Körper schneller verschwinden als von anderen, aber wie gesagt: Das ist genetisch festgelegt! Also bleib mit dem richtigen Training und der richtigen Ernährung lange genug am Ball, dann werden auch das widerspenstige Fett und das unschöne Hautbild bei Cellulite verschwinden.

Machst Du gezielte Beinübungen, wirst Du die Muskeln bis zu einem gewissen Grad stärker und fester machen, aber das Fett, das Deine Muskeln bedeckt und schuld an Deiner Orangenhaut ist, verschwindet nicht von allein. Die schlanken, definierten Beine treten erst dann hervor, wenn das Fett, das die trainierten Muskeln bedeckt, weg ist.

Das direkte Trainieren von Beinen und Hintern ist sogar am UNWICHTIGSTEN, um schlanke Beine zu bekommen.

Die Ernährung spielt, zusammen mit einem Ganzkörpertraining, die zentrale Rolle.

ANMERKUNG: Bist Du immer noch skeptisch, kannst Du Dir am Ende des Artikels ansehen, was die Wissenschaft zum Thema Ausdauertraining als Methode zum Abnehmen und zum punktuellen Training sagt.

Damit hätten wir die vier schlimmsten Mythen aus dem Weg geräumt. Jetzt wird es Zeit, dass wir uns anschauen, wie Du am besten startest, wenn Du Deine Cellulite loswerden und schlanke, definierte Beine bekommen möchtest, die Du im Bikini und kurzen Kleidern gerne vorzeigst.

Es ist einfacher, als Du denkst!

5 TIPPS FÜR SCHLANKE BEINE OHNE ORANGENHAUT

#1 Iss viel Gemüse!

Willst Du Fett abbauen, solltest Du weniger Kalorien zu Dir nehmen. Aber sobald Du die Kalorienzufuhr herunterfährst, bekommst Du mehr Hunger, weil der Körper die reduzierte Nahrungsaufnahme als eine Bedrohung seiner Existenz empfindet.

Im Verhältnis zur Menge, die Du zu Dir nimmst, enthält Gemüse nur wenige Kalorien. Also sollte das kalorienarme Gemüse ein wichtiger Bestandteil Deiner Nahrung beim Abnehmen werden. Neben Vitaminen und Mineralien enthält Gemüse auch viele Ballaststoffe, die Dich lange sättigen.

#2 Nimm mehr Proteine zu Dir!

Proteine verbrennen, wenn sie verdaut werden, Kalorien – das wird thermogenetischer Effekt genannt. Dieser Effekt sorgt dafür, dass Du abnimmst und trotzdem länger satt bist, weil Du für die gleiche Menge an Kalorien mehr essen kannst. Darüber hinaus erhalten Proteine Deine Muskeln, erhöhen sogar Deine Muskelmasse und stabilisieren Deinen Blutzucker.

Gibt es ein Kaloriendefizit, baut der Körper Fett ab, um ausreichend Brennstoff zu haben. Dabei greift er allerdings auch auf die Muskelmasse zurück, was zum Problem werden kann, weil die Muskeln Deinen Stoffwechsel regulieren. ES SEI DENN, Du nimmst ausreichend Proteine zu Dir, in Form von Pute, Hähnchen, Eiern, Fisch und körnigem Frischkäse, und trainierst Deinen Körper auf die richtige Art und Weise (dazu später mehr). Ansonsten wird Dein Stoffwechsel, wegen der reduzierten Muskelmasse, sinken. Also musst Du für viele Proteine sorgen.

#3 Vermeide kalorienreiche Lebensmittel!

Wir alle wissen, dass wir Süßigkeiten, Kuchen und Alkohol vermeiden sollten, wenn wir abnehmen wollen. Viele aber denken nicht darüber nach, dass auch Pasta, Reis, Brot oder Haferflocken voller Kalorien sind.

Diese Lebensmittel sind normalerweise auch reich an Kohlenhydraten. Kohlenhydrate sind nicht unbedingt schädlich. Es ist aber einfach die beste Methode, um die Kalorienmenge ohne lästiges Messen, Zählen und Wiegen von Mahlzeiten zu regulieren.

Pasta, Reis und Brot können problemlos durch Gemüse und Fleisch ersetzt werden. Damit schaltest Du beim Abnehmen den Turbo ein und bleibst länger satt.

Deine Beine werden es Dir danken!

Trotz ihrer schlechten Eigenschaften solltest Du nicht ganz auf kalorienreiche Mahlzeiten verzichten, denn Dein Körper braucht regelmäßig eine bestimmte Menge Kohlenhydrate, um richtig zu funktionieren. Problematisch wird es erst dann, wenn wir aus Gewohnheit zu große Mengen zu uns nehmen.

Das gibt Dir die Möglichkeit, ab und an Deine Lieblingsgerichte zu genießen, die sicherlich Kohlenhydrate und Fett enthalten, und am Wochenende sorglos an Feiern oder anderen sozialen Ereignissen teilnehmen.

Das ist vielleicht ein bisschen verwirrend, aber bleib trotzdem dran, wir kehren gleich zu diesem Thema zurück.

#4 Fang mit Krafttraining an!

Das beste Training für Deinen Körper ist Krafttraining. Durch Krafttraining wächst Deine Muskelmasse, Dein Stoffwechsel wird angeregt und bleibt hoch. Wenn Du vorhast, ohne Krafttraining abzunehmen, stellst Du Deinen Körper vor ernsthafte Probleme.

Wenn Du weniger Kalorien zu Dir nimmst, um abzunehmen, baut der Körper Muskelmasse anstelle von Fett ab. Seine Logik: Er möchte vor allem überleben und speichert deswegen das Fett bis zum Schluss, gleichzeitig senkt der Körper den Stoffwechsel, sobald er es kann.

Der Stoffwechsel muss also richtig angefeuert werden UND in Gang gehalten werden – das gelingt nur mit dem richtigen Krafttraining:

Krafttraining = mehr Muskelmasse

Mehr Muskelmasse = höherer Stoffwechsel

Höherer Stoffwechsel = erhöhter Kalorienverbrauch = schnellere und bessere Möglichkeit für ANDAUERNDEN Gewichtsverlust

Betreibst Du kein Krafttraining, während Du an Gewicht verlierst, wirst Du nicht nur „skinny fat“, sondern auch einen langsameren Stoffwechsel bekommen. Das hat zur Folge, dass Du jeden Tag hart dafür kämpfen musst, um Dein Gewicht zu halten.

Damit Du alle Vorteile für Dich nutzen kannst, musst Du Krafttraining richtig betreiben. Bei zu vielen Wiederholungen oder Übungen für einzelne Muskelgruppen wird Dein Training ineffizient. Such Dir am besten drei bis fünf der anspruchsvollsten, aber leicht durchzuführenden Übungen aus, die den ganzen Körper trainieren und auf eine Progression im Gewicht mit wenig Wiederholungen fokussiert sind.

Je mehr Deiner Gelenk- und Muskelgruppen bei einer Übung beansprucht werden, desto mehr Gewichte kannst Du bewegen. So wirst Du schnellere und bessere Ergebnisse erzielen als mit Isolationsübungen, die wir im Mythos „gezieltes Training der Problemzonen“ erklärt haben.

Die Übungen, mit denen Du Dein Ziel am schnellsten erreichst, sind Komplexübungen wie Kreuzheben, Kniebeugen und Bankdrücken, bei denen Du auch mit Progression trainieren kannst. Das heißt: Du steigerst das Gewicht mit der Zeit.

Diese Übungen, kombiniert mit steigendem Gewicht, werden Muskeln am ganzen Körper aufbauen, Deinen Stoffwechsel anheizen und damit Deine Fettverbrennung und Deinen Kalorienverbrauch steigern. Somit bleibt Dein Fettverlust nicht stehen und Du kommst schneller zum Ziel.

Damit keine Missverständnisse aufkommen – nur weil Du Krafttraining betreibst, heißt das noch lange nicht, dass Du bald wie ein Bodybuilder aussehen wirst. Frauen haben nicht die genetischen Voraussetzungen für diese Mengen an Muskelmasse. Muskeln sind vielmehr Dein bester Freund, um in Form zu kommen – damit Du Dich bald über Deine schlanken Beine ohne Cellulite freuen kannst.

Mit zunehmendem Alter schwindet die Muskelmasse leider automatisch und Fett setzt sich leichter an. Selbst aktiven Menschen, die diesen Prozess mit verstärktem Cardio-Training aufhalten wollen, wird das mit ihrem Ausdauersport nicht gelingen.

Genauso wenig wie Profi-Sportlern, die nur auf Ausdauer setzen. Denn diese Form von Training zehrt an der Muskelmasse.

Die talentierte Marathonläuferin Kim Raine kann das nur bestätigen.

Nur mit Krafttraining kann Muskelmasse aufgebaut werden!

#5 Bleib motiviert!

Ein trainierter Körper braucht zielstrebige Arbeit. Aber wer sagt, dass die Arbeit an der eigenen Fitness nicht auch Spaß machen kann – selbst dann, wenn alle vorherigen Versuche gescheitert sind?

Leider wechseln viele Frauen von einer (erfolglosen) Diät zur nächsten und probieren ein (nutzloses) Fitnessgerät nach dem anderen aus. Oder aber sie verlieren ganz den Mut, weil ein bestimmtes Trainingsprogramm nicht funktioniert.

Die einfachen Lösungen, die Diäten oder Verkäufer in Teleshopping-Formaten versprechen, gibt es nicht.

Wenn Du das einsiehst und Dir die obenstehenden Tipps zu Herzen nimmst, wirst Du Ergebnisse erzielen – und das vielleicht schneller, als Du es für möglich hältst.

Mit den ersten konkreten Ergebnissen kommt die Motivation – und damit gelangst Du in eine Aufwärtsspirale, die Dich mit nach oben zieht.

Denk positiv und leg los!

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Hier findest Du Wissenschaftliche Referenzen, die unsere Aussagen untermauern

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