Nach Der Schwangerschaft und Geburt Abnehmen

Die Kilos, die die meisten Frauen während der Schwangerschaft zunehmen, verschwinden nicht einfach so. Kämpfst auch Du noch mit den letzten Babypfunden und wunderst Dich, weshalb die zusätzlichen Pölsterchen einfach nicht weggehen wollen? Möchtest Du endlich zu Deiner Form vor der Schwangerschaft zurückkehren?

Dann bist Du nicht die Einzige!

Zum Glück haben wir bei Fortius Fitness über die Jahre Programme entwickelt, die Dir dabei helfen, das überflüssige Gewicht auf eine effektive Art und Weise dauerhaft zu verlieren, damit Du zu Deiner ursprünglichen Figur zurückfindest. Gleichzeitig widerlegen wir viele von den falschen Mythen rund um die Themen Schwangerschaft und Geburt, die Dich davon abhalten, den gesunden und starken Körper zu bekommen, den Du Dir wünschst.

Die Zeit der Schwangerschaft und die Geburt sind für den Körper mit großen Anstrengungen verbunden. Darum ist es auch ungerecht, dass viele Mütter nach der Geburt vergebens gegen die Kilos kämpfen, die die Schwangerschaft mit sich bringt.

Viele frischgebackene Mütter brauchen Jahre, bis sie die Babypfunde wieder los sind, andere werden wieder schwanger, kaum dass sie es geschafft haben, zu ihrem Ausgangsgewicht zurückzukehren. Manche Mütter bekommen die überschüssigen Kilos niemals in den Griff – obwohl sie alles versuchen.

Aber so muss es zum Glück nicht sein!

Wenn Mütter vergebens gegen ihre Polster kämpfen, sind daran oft die falschen Mythen schuld, die über die Themen Ernährung, Training und Gewichtsverlust im Internet, in Magazinen und in Fitnessstudios kursieren.

Sicherlich wirst Du einige dieser Mythen schon oft gehört haben, und meist bist Du ihnen an Orten begegnet, wo Du eigentlich solides Fachwissen erwartet hättest.

Werden diese Mythen jedoch kritisch durchleuchtet, ergeben sie keinen Sinn mehr.

Die hartnäckigsten Mythen zum Abnehmen nach einer Schwangerschaft sind:

  • Mythos Training und Stillen sind eine schlechte Kombination
  • Mythos Ausdauertraining
  • Mythos gezieltes Training der Problemzonen

MYTHOS TRAINING UND STILLEN SIND EINE SCHLECHTE KOMBINATION

Eines der am weitesten verbreiteten Missverständnisse ist, dass eine Reduzierung der Kalorienzufuhr die Milchproduktion beeinflusst – dass Abfallstoffe und Schwermetalle durch die Milch ausgeschieden werden, dass die Milch sauer werden kann und dass Frauen nach der Geburt nicht abnehmen können, wenn sie ihr Baby stillen.

Das ergibt alles keinen Sinn! Früher wurde auch behauptet, dass Schwangere für zwei essen müssten. Genauso falsch – das führt einfach nur zu einer Gewichtszunahme.

Reduzierte Milchproduktion:

Reduziert Sport die Produktion von Muttermilch?

NEIN – Sport stört die Produktion von Muttermilch keinesfalls!

Saure Muttermilch:

Wird die Muttermilch sauer, wenn Du trainierst?

NEIN – wenn Du Krafttraining betreibst oder eine andere moderate Trainingsform, wie zum Beispiel Yoga. Nur in dem Fall, dass Du unbedingt knallhartes Herz-Kreislauf-Training ausüben möchtest, kann es sein, dass Deine Muttermilch für kurze Zeit sauer wird – aber auch nur dann.

abnehmen nach schwangerschaft Joan Lang (Foto) – Mitautorin des Artikels und Mitbegründerin von Fortius Fitness – hat viele Jahre Erfahrung als Trainerin und weiß, wie man Menschen am besten dabei hilft, ihre Ziele zu erreichen. Joan hat drei Geburten hinter sich und ist mit Hilfe von Krafttraining ihre Schwangerschaftskilos, Cellulite und Schmerzen losgeworden und hat ihre Arthrose erfolgreich aufgehalten. Hier erfährst Du mehr über Joan und darüber, wie das Programm von Fortius Fitness auch Dir helfen kann.

Reduzierte Kalorienzufuhr:

Reduzieren weniger Kalorien die Produktion von Muttermilch?

NEIN – solange Dein Energiebedarf gedeckt ist, kannst Du gerne die Kalorienzufuhr reduzieren, um abzunehmen. Du brauchst dafür natürlich eine gesunde und nährstoffreiche Nahrung. Nimmst Du auf diese Weise weniger Kalorien zu Dir, werden nicht alle Fetteinlagerungen abgebaut (das wäre auch nicht sinnvoll, denn sie stellen sicher, dass Dein Baby immer genug zu essen hat), sondern nur die Spitze der Fettdepots.

Trotz Stillen nach Schwangerschaft und Geburt abnehmen:

Können Mütter abnehmen, obwohl sie stillen?

JA – Du kannst selbstverständlich abnehmen, während Du stillst, ohne dass es Auswirkungen auf Dich oder Dein Neugeborenes hat. Du unterstützt dabei sogar einen ganz natürlichen Vorgang: Bei Frauen, die stillen, wird in der Hirnanhangsdrüse das Milchhormon Prolaktin gebildet, das dabei hilft, Fett zu verbrennen – zusammen mit einer gesunden Ernährung und Krafttraining bist Du also bereits auf einem guten Weg abzunehmen.

MYTHOS AUSDAUERTRAINING

Geht es um Bewegung und Gewichtsverlust nach der Schwangerschaft und Geburt, ist Ausdauertraining wie Laufen oder Fahrradfahren oft das Erste, was einem einfällt. Dabei ist Ausdauertraining die denkbar schlechteste Methode, wenn Du abnehmen möchtest!

Du kannst täglich Kilometer für Kilometer auf dem Fahrrad oder in Laufschuhen zurücklegen, Du kannst mehrmals in der Woche im Fitnessstudio zum Zumba- und Aerobic-Kurs gehen – ohne jeglichen Effekt!

Ausdauertraining ist leider NICHT die effektivste Art, um überschüssiges Fett loszuwerden – obwohl Du beim Training Kalorien verbrennst!

Und hier kommt die Erklärung:

Hast Du jemals ein Tier eine halbe oder eine ganze Stunde bei moderatem Tempo joggen gesehen?

Nein!

Tiere sind, wie wir Menschen auch, dafür geschaffen, bei ruhigem Tempo herumzubummeln – es sei denn, eine Gefahr droht oder eine Beute befindet sich in der Nähe. In solchen Situationen müssen wir schnell laufen können – richtig schnell! – aber nur für eine kurze Zeit, bis wir weit genug von der Gefahr entfernt oder bis wir nah genug an der Beute sind.

Wir sind also für kurze, explosive Ausbrüche geschaffen – und nicht, um eine Stunde ununterbrochen durch die Gegend zu joggen.

Die Erklärung dafür finden wir in unserem Körperbau, der ziemlich ausgetüftelt ist und vor allem eine Aufgabe hat: unser Überleben zu sichern. Darum ist es mit den Augen der Evolution gesehen eine super Idee, dass Frauen Fett einlagern – so gibt es in der Schwangerschaft immer Reserven und nach der Geburt genug Energie für Mutter und Kind, selbst wenn die Nahrung einmal knapp wird.

Es sicherte das Überleben in einer Welt, in der man nie wusste, was der nächste Tag mit sich bringt.

Dein Körper möchte in jeder Situation überleben, und deshalb ergibt es Sinn, die wertvollen Kalorien nicht nur zu speichern, sondern auch so wenige wie möglich zu verbrennen. Je mehr Kalorien Dein Körper in Fett umwandelt, desto länger kann er ohne Nahrung auskommen.

Was die Natur nicht voraussehen konnte, ist, dass wir heute in einigen Teilen der Welt mehr als genug Nahrung haben und dass wir gut in Unterwäsche aussehen möchten, weshalb wir alles unternehmen, um den Kalorienverbrauch anzukurbeln.

Die verbrannten Kalorien, die Geräte in Fitnessstudios anzeigen, während wir Fahrrad fahren, laufen oder steppen, sehen beeindruckend aus. Aber würden wir tatsächlich so viele Kalorien bei diesen Aktivitäten verbrennen, dann wären wir in der Steinzeit verhungert, bevor wir unsere Beute eingeholt hätten.

Ausdauertraining verbrennt sicherlich Kalorien – aber ganz bestimmt nicht so viele, wie die Anzeigen am Laufband oder am Ergometer behaupten.

Und wenn Du glaubst, dass Du Fett verbrennst, während Du am Schwitzen bist, müssen wir Dich leider enttäuschen!

Die ganze Erklärung, weshalb Ausdauertraining das Schlimmste ist, was Du Deinem Körper antun kannst, wenn Du vorhast, Schwangerschaftskilos loszuwerden, bekommst du, wenn Du Dich bei unserem KOSTENLOSEN ”Fortius Fitness Insider” anmeldest.

ANMERKUNG: Du sollst natürlich nicht auf Deine Spaziergänge verzichten oder Deinen Drahtesel in Rente schicken, denn Bewegung ist gesund. Es ist das beliebte Herz- Kreislauf-Training bei mittlerem Tempo (zum Beispiel Jogging), von dem wir abraten, wenn Du abnehmen möchtest.

MYTHOS GEZIELTES TRAINING DER PROBLEMZONEN

Gezieltes Training der Problemzonen ist ein zweiter weit verbreiteter Mythos, zum Beispiel Sit-ups durchzuführen, um am Bauch Fett zu verbrennen.

“Du kannst Fett an bestimmten Körperstellen verlieren, indem Du mit gezielten Übungen oder Geräten punktuell trainierst!”

Stimmt nicht!

Auch wenn Du am Tag 500 Sit-ups machst, wirst Du davon niemals einen flachen und definierten Bauch bekommen.

Glücklicherweise!

Sonst wäre es möglich, alle Schwangerschaftskilos am Bauch abzunehmen und einen straffen und trainierten Bauch zu haben, aber zur gleichen Zeit auch kräftige Beine und einen weniger schön geformten Hintern.

Du kannst nicht kontrollieren, wo der Körper Fett einlagert oder verbrennt. Das entscheiden ganz allein Deine Gene.

Wenn Du Fett verbrennst, vollzieht sich dieser Prozess am ganzen Körper und nicht nur an einzelnen Stellen – und es funktioniert auch NUR DANN, wenn Du ein Kaloriendefizit hast.

gewichtsverlust nach geburtDie Verkäufer in Teleshopping-Sendungen möchten natürlich, dass Du an das gezielte Training der Problemzonen glaubst – und dann ihre Geräte kaufst.

Du erlebst vielleicht, dass Fett schneller am Bauch verschwindet als an den Beinen – oder umgekehrt. Wie gesagt, das ist genetisch vorbestimmt. Trainierst Du regelmäßig und ernährst Du Dich lange genug auf die richtige Art und Weise, werden auch die hartnäckigsten Fetteinlagerungen verschwinden.

Trainierst Du gezielt Deinen Bauch, werden die Muskeln bis zu einem gewissen Grad fester und stärker; aber das Fett, das die Muskeln bedeckt, bleibt genau da, wo es ist. Der flache Bauch wird erst zu sehen sein, wenn das Fett weg ist.

Das direkte Training von individuellen Körperteilen ist am UNWICHTIGSTEN, um in einem bestimmten Bereich Fett abzubauen.

ANMERKUNG: Du kannst über den untenstehenden Link lesen, was die Wissenschaft sowohl zum Ausdauertraining als Methode zur Gewichtsabnahme als auch zu gezieltem Training der Problemzonen sagt.

Vielmehr spielt Deine Ernährung zusammen mit einem GANZKÖRPERTRAINING die wichtigste Rolle, und diese Aussage werden wir jetzt vertiefen.

Und es ist einfacher, als Du denkst.

5 TIPPS, UM NACH DER SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT ABZUNEHMEN

Mit diesen fünf Tipps bist Du nach der Geburt schnell die Kilos los.

#1 Gemüse, Gemüse, Gemüse

Wer abnehmen möchte, sollte weniger Kalorien zu sich nehmen. Du wirst aber automatisch hungriger, wenn Du die Kalorienaufnahme reduzierst. Denn Dein Körper denkt nur ans Überleben und sieht die reduzierte Einnahme von Kalorien als Bedrohung an.

Darum ist Gemüse der Schlüssel, wenn es darum geht, mehr zu essen, ohne das nötige Kaloriendefizit zu gefährden. Ohne Defizit bei den Kalorien kein Gewichtsverlust!

Darüber hinaus ist kalorienarmes Gemüse voll von Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen, die Dich länger sättigen und Deine Verdauung unterstützen. Iss so viel wie nur möglich davon. Dein Körper wird Dich dafür lieben.

#2 Viele Proteine

Iss viele Proteine – das verbrennt nämlich Kalorien, während Du sie verdaust. Proteine sind das thermogenetischste aller Lebensmittel: Deine Verdauung verbraucht sehr viel Energie, also Kalorien, um Proteine zu verarbeiten.

So kannst Du sogar richtig viel essen, wenn Du möchtest. Proteine stabilisieren Deinen Blutzucker und sorgen dafür, dass Du länger satt bist. Gleichzeitig erhalten Proteine Deine Muskelmasse, damit sie nicht anstelle des Fettes abgebaut wird.

Muskeln regulieren Deinen Stoffwechsel und der Körper baut – um Brennstoff zu bekommen – Fett ab, wenn Du ein Kaloriendefizit aufweist. Dummerweise wird dabei aber auch Muskelmasse abgebaut. Das ist ein Problem, aber zum Glück eines, das leicht verhindert werden kann: indem Du Deinen Körper mit Proteinen versorgst, damit er etwas zu tun hat, und richtig trainierst (dazu später mehr). Unterlässt Du das, wird Dein Stoffwechsel niedriger und Deine Muskelmasse schwindet.

Eier, Pute, Hähnchen, Fisch und körniger Frischkäse sind gute Proteinquellen.

#3 Keine kalorienreichen Lebensmittel

Lebensmittel wie Pasta, Reis, Brot und Haferflocken sind voll mit Kalorien. Versuche, sie zusammen mit Zucker und anderen fettigen Produkten zu meiden – die meisten Tage jedenfalls.

Ganz aufgeben solltest Du sie nicht, weil Dein Körper in regelmäßigen Abständen eine Ladung Kohlenhydrate benötigt, um optimal zu funktionieren. Nur nicht in den Mengen, die wir uns in der heutigen Zeit angewöhnt haben.

Sie sind also nicht der Feind, aber eine gute Methode, um Kalorien einzusparen – ohne dabei Kalorien zählen oder Mahlzeiten wiegen zu müssen.

Diese Methode gewährt Dir gewisse Freiräume, damit Du ab und zu Dein Lieblingsgericht, ein Stückchen Schokolade oder ein Glas Wein genießen kannst.

Das hört sich vielleicht gerade ein bisschen verwirrend an, aber bleib dran, dazu gleich mehr.

Du kannst ohne Reue so viel Gemüse und Fleisch essen, wie Du möchtest: Du wirst bei gleicher Kalorienmenge trotzdem kräftig Kilos abnehmen.

#4 Krafttraining hilft

Das beste Training, das Du machen kannst, um nachhaltig abzunehmen, ist Krafttraining. Damit erhöhst Du Deine Muskelmasse und Deinen Stoffwechsel, der damit auch oben bleibt. Gewicht zu verlieren, ohne gleichzeitig Krafttraining auszuüben, wird Dir im Nachhinein Probleme bereiten.

Denn wenn Du weniger Kalorien zu Dir nimmst, um so abzunehmen, fängt Dein Körper zuerst damit an, Muskelmasse abzubauen – und nicht Fett, wie viele glauben.

Dein Körper interessiert sich, wie wir bereits gesehen haben, ausschließlich für sein Überleben, und darum speichert er das Fett eisern bis ganz zum Schluss, gleichzeitig fährt er den Stoffwechsel herunter, sobald sich ihm die Möglichkeit dazu bietet.

Der Stoffwechsel muss also richtig angefeuert UND hoch gehalten werden. Und das gelingt nur mit Krafttraining:

Krafttraining = mehr Muskelmasse

Mehr Muskelmasse = höherer Stoffwechsel

Höherer Stoffwechsel = erhöhter Kalorienverbrauch = schnellere und bessere Möglichkeit für ANDAUERNDEN Gewichtsverlust

Lässt Du das Krafttraining weg, während Du an Deinem Gewichtsverlust arbeitest, reduzierst Du Deinen Stoffwechsel und wirst Du nicht schlank, sondern „skinny fat“. Und das bedeutet dann noch viel mehr Arbeit, um Dein derzeitiges Gewicht zu halten und um irgendwann Dein Wunschgewicht zu erreichen.

Allerdings spielt es eine große Rolle, wie Du Dein Krafttraining gestaltest. Krafttraining muss richtig ausgeführt werden, damit Du alle Vorteile für Dich nutzen kannst. Zu viele Wiederholungen für einzelne Muskelgruppen, wie wir am Anfang des Artikels erklärt haben, sind einem effektiven Training eher hinderlich.

Unser Tipp: Such Dir drei bis fünf Übungen aus, die sowohl leicht durchzuführen als auch anspruchsvoll sind – wie Kreuzheben, Kniebeugen und Bankdrücken – und die darauf abzielen, Deinen ganzen Körper zu trainieren. Fokussiere Dich auf die Progression im Gewicht und wenige Wiederholungen! Wenn mehrere Gelenke und Muskelgruppen beansprucht werden, kannst Du mit größerem Gewicht trainieren und somit schnellere und bessere Ergebnisse erzielen.

Wenn Du die Muskulatur im ganzen Körper beanspruchst, ist der Körper gezwungen, sich anzupassen und seine Muskeln zu behalten, statt sie abzubauen – was evolutionär ja eigentlich seine erste Reaktion wäre, wenn Du die Kalorienzufuhr reduzierst. So aber zwingst Du Deinen Körper, die Kalorien woanders zu finden – er hat aber keine andere Wahl, als die Fettreserven zu plündern.

Und genau das wollen wir!

Auf diese Art und Weise baust Du am ganzen Körper mehr Muskelmasse auf und regst somit Deinen Stoffwechsel an, aber auch Deine Kalorien- und Fettverbrennung, damit Dein Stoffwechsel stetig steigt und Du so viel schneller Dein Ziel erreichst.

Du musst übrigens keine Angst davor haben, als Frau eine typische Bodybuilder-Figur zu bekommen. Die genetischen Voraussetzungen, um Muskelmasse aufzubauen, sind bei Frauen ganz anders als bei Männern. Betrachte Deine Muskeln am besten als Deinen neuen besten Freund und als das beste Mittel, um Deinen Körper in Form zu bringen. Sie geben Dir den schlanken, trainierten und definierten Körper, den Du Dir wünschst.

Mit zunehmendem Alter baut der Körper Muskelmasse ab und die Fettmasse nimmt zu. Selbst Menschen, die ihr Leben lang aktiv waren, können diesen Prozess durch ein erhöhtes Cardio-Pensum allein nicht aufhalten.

Das wissen auch Profi-Ausdauersportler, wie die erfahrene Marathonläuferin Kim Raine.

Mit Ausdauertraining kann man keine Muskeln aufbauen.

Fang mit Krafttraining an!

#5 Motivation macht den Unterschied

Niemals aufgeben!

Obwohl es zielstrebige Arbeit erfordert, um nach einer Schwangerschaft wieder in Form zu kommen, muss das nicht unbedingt schwer oder zeitaufwendig sein. Viele Frauen probieren ihr Leben lang eine Diät nach der anderen aus, stellen ein unbrauchbares Fitnessgerät nach dem anderen in die Garage oder verlieren ganz den Mut, wenn ein Trainingsprogramm missglückt.

Aber Du bist nicht daran schuld – es sind die Methoden.

Zaubermittel und Wunderdiäten, wie sie Teleshopping-Verkäufer uns permanent andrehen wollen, gibt es nicht.

Wenn Du die obenstehenden Ratschläge annimmst, wirst Du Ergebnisse sehen und Deine Ziele schneller erreichen, als Du es für möglich hältst. Und mit den ersten Ergebnissen kommt die Motivation, die Dir zusätzlichen Rückenwind gibt.

Leg einfach los. Du hast nichts zu verlieren – außer ein paar extra Kilos aus Deiner Schwangerschaft.

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Die Informationen, die Du gerade bekommen hast, haben Dich bestimmt zum Nachdenken gebracht. Und es gibt noch mehr wertvolles Wissen rund um die Themen Ernährung, Training und wie DU maximale Ergebnisse auf die effektivste und zeitsparendste Art erzielst. Diese Informationen bekommst Du in unserem KOSTENLOSEN „Fortius Fitness Insider“. Wie unter Punkt 3 versprochen, geben wir Dir im „Fortius Fitness Insider“ viele Tipps, wie Du Kohlenhydrate und Lieblingsgerichte genießen kannst, ohne dass Deine Arbeit an den Babypfunden umsonst war.

Wenn Du abnehmen und endlich einen Traumkörper bekommen möchtest, ohne dafür gleich in ein Fitnessstudio einzuziehen oder extreme Diäten einhalten zu müssen, dann klick hier und melde Dich jetzt KOSTENLOS an!

Hier findest Du Wissenschaftliche Referenzen, die unsere Aussagen untermauern

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